Instal­la­ti­on view from the exhi­bi­ti­on: Hydro­po­nic forms -eight artists from L. A.
Aman­da Ross-Ho: Black glove right (l) — Bri­an Bress: Untit­led ®

Instal­la­ti­on view from the exhi­bi­ti­on: The Wrong Club
Tim Ber­res­heim (l) — Domi­nik Hal­mer (m) — Seba­sti­an The­wes ®

Die Gale­rie wur­de 2011 von Fal­ko Alex­an­der zunächst als Off/Space unter dem Namen Kunst­raum Amper­sand gegrün­det, der ab 2016 als Gale­rie eta­bliert wur­de. Die Umbe­nen­nung in „Gale­rie Fal­ko Alex­an­der“ erfolg­te 2018.
Der Schwer­punkt der Aus­stel­lungs­tä­tig­keit ist Künst­lern gewid­met, die sich in ihrer Arbeit mit Reprä­sen­ta­ti­ons- und Trans­for­ma­ti­ons­pro­zes­sen unter­schied­li­cher Wirk­lich­keits­ebe­nen aus­ein­an­der­set­zen. Hier­bei steht vor allem die Fra­ge­stel­lung im Vor­der­grund inwie­fern durch media­le Über­tra­gun­gen und Ver­schrän­kun­gen neue bild­ne­ri­sche Dar­stel­lungs­for­men erzeugt wer­den kön­nen.
Im Kel­ler­ge­schoss der Gale­rie wur­de 2017 ein Pro­jekt­raum für Video– & Per­for­mance-Künst­ler mit dem Namen CAVE — Labor für neue Wirk­lich­kei­ten ein­ge­rich­tet. CAVE (Cura­ted Arti­fi­ci­al Vir­tu­al Envi­ro­ment) ist ein Kunst­raum-Pro­jekt, das aus­schließ­lich Medi­en­künst­lern aus den Berei­chen Video und Per­for­mance gewid­met ist. Es wer­den Arbei­ten gezeigt, die das Medi­um Video selbst­re­fe­ren­ti­ell unter­su­chen oder sich die mit den The­men Vir­tu­al- oder Aug­men­ted Reality“ beschäftigen. Es geht hier­bei um eine Aus­ein­an­der­set­zung mit der Fra­ge­stel­lung nach kon­kret erfahr­ba­rer Rea­li­tät und medi­al kon­stru­ier­ter Wirk­lich­keit.
Die Gale­rie betreibt dar­über hin­aus seit 2013 das Video-& Per­for­mance-Festi­val PLAYdas in Koope­ra­tio­nen mit ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen aus dem Kunst­be­reich in Köln und Düs­sel­dorf statt­fin­det.