All In /7

Arno Beck | Tim Berresheim |  Florian Kuhlmann

Art Ber­lin 2019
Arno Beck
Tim Ber­res­heim
Flo­ri­an Kuhl­mann

Kon­zept
Die Gale­rie Fal­ko Alex­an­der zeigt in der Kate­go­rie Spe­cial Pro­ject 3 Künst­ler, die sich auf unter­schied­li­che ArtDer Spe­cial Pro­ject-Stand der Gale­rie Fal­ko Alex­an­der zeigt drei Künst­ler, die sich auf unter­schied­li­che Wei­se mit digi­ta­ler Bild­pro­duk­ti­on aus­ein­an­der­set­zen.

Arno Beck geht in sei­nen Arbei­ten von digi­ta­len Bil­dern aus, die dann ana­log umge­setzt wer­den. Der immer gerin­ger wer­den­den Halb­wert­zeit digi­ta­ler Bil­der, stellt er ein Kon­zept der kon­tem­pla­ti­ven, phy­si­schen Aneig­nung von Bil­dern ent­ge­gen.

Tim Ber­res­heim nutzt modern­ste tech­ni­sche Mit­tel in sei­ner Bild­pro­duk­ti­on. Für sei­ne künst­li­chen Bild­räu­me ver­wen­det er ver­schie­de­ne Metho­den der vir­tu­el­len Raum­kon­struk­ti­on, wie Aug­men­ted Rea­li­ty oder ana­gly­phe 3D-Tech­ni­ken.
Flo­ri­an Kuhl­mann beschäf­tigt sich in sei­ner Arbeit mit der Ver­füg­bar­keit, Prä­senz und Repro­du­zier­bar­keit digi­ta­ler Bil­der im Inter­net. Ihn inter­es­siert vor allem, wie der Markt auf ein belie­big repro­du­zier­ba­res Kunst­werk reagiert. In der gezeig­ten Arbeit: Sel­ling the Net wer­den 16 iden­ti­sche Ein­zel­ar­bei­ten gezeigt, deren Preis sich mit jedem Ver­kauf ver­dop­pelt. Der Markt schreibt sich somit als „Ver­kaufsper­for­mance“ in die Arbeit ein.

Arno Beck
Arno Beck, (*1984 in Bonn) ver­bin­det in sei­nen Arbei­ten Dar­stel­lungs­kon­zep­te ana­lo­ger Reproduktions­techniken mit der Ästhe­tik digi­ta­ler Bil­der­zeu­gungs­ver­fah­ren. In sei­nen Schreib­ma­schi­nen-Zeich­nun­gen und Holz­drucken wer­den Bild­wel­ten kon­stru­iert in denen Moti­ve aus der Kunst­ge­schich­te, und Elemen­te aus Gra­fik­pro­gram­men und Com­pu­ter­spie­len in Kom­bi­na­ti­on auf­tre­ten. Die Umset­zung der digi­tal erstell­ten Moti­ve erfolgt in einem kon­tem­pla­ti­ven und lang­wie­ri­gen Arbeits­pro­zess. Bei den Schreib­ma­­schi­nen-Zeich­nun­gen wird das Motiv durch die Ver­wen­dung von meh­re­ren ver­schie­de­nen Buch­sta­ben und Zei­chen­kom­bi­na­tio­nen, die einen jeweils eige­nen Hel­lig­keits­wert erzeu­gen, der jedoch, ähn­lich wie beim Kla­vier, durch die Här­te des Anschlags vari­iert wer­den kann, umge­setzt. Die Buchstabenpar­tituren wer­den nur ein­mal ein­ge­tippt – jede Zeich­nung ist ein Uni­kat. Der Künst­ler ver­sucht sich bei der Umset­zung des Motivs bewusst Stei­ne in den Weg zu legen, indem er ein aus­ran­gier­tes Relikt der Text­gestaltung zur Dar­stel­lung einer Gra­fik ver­wen­det. Es ent­steht ein Ergeb­nis, mit einer eige­nen Ästhe­tik in einem Span­nungs­feld zwi­schen sub­jek­ti­vem Aus­druck und vor­struk­tu­rier­ter Ord­nung. Arno Becks Ver­fah­ren könn­te man als den humor­vol­len Ver­such einer Re-aura­ti­sie­rung des Kunst­werks in Zei­ten der Bild­in­fla­ti­on bezeich­nen. In einer Zeit der mas­sen­haf­ten Erzeu­gung und Ver­brei­tung von digi­ta­len Bil­dern stellt er das Prin­zip der Re-pro­duk­ti­on auf den Kopf und Infra­ge.

Tim Ber­res­heim
(* 1975 in Heins­berg bei Aachen) ist Künst­ler, Musi­ker, Buch- und Musik­ver­le­ger und Betrei­ber einer Gale­rie in Aachen (NRW). In sei­nem Werk, das mit den Mit­teln digi­ta­ler Bil­der­zeu­gung her­ge­stellt wird, beschäf­tigt er sich mit den Effek­ten digi­ta­ler Tech­no­lo­gi­en auf visu­el­le Kul­tur, Lebens- und Arbeits­be­din­gun­gen und Wahr­neh­mungs- und Erkennt­nis­wei­sen.
Neben der Erstel­lung von am Com­pu­ter gene­rier­ten Tafel­bil­dern wid­met er sich der Erfor­schung und Anwen­dung neu­ester tech­ni­scher Ent­wick­lun­gen in der bil­den­den Kunst.
Tim Ber­res­heim ist ein Bil­den­der Künst­ler, der seit 2002 mit Hil­fe des Com­pu­ters Tafel­bil­der pro­du­ziert. Auf den Bil­dern, die als Foto­gra­fi­en, Sieb­drucke oder Com­pu­ter­prints rea­li­siert wer­den, sind Sze­ne­ri­en dar­ge­stellt, die sich im drei­di­men­sio­na­len, illu­sio­ni­sti­schen Raum abspie­len. Im Zuge der Arbeit mit CGI und DGI ent­ste­hen – das gilt sowohl für die figu­ra­ti­ven als auch für die abstrakt anmu­ten­den Wer­ke – plau­si­ble, d. h. phy­si­ka­li­schen Gesetz­mä­ßig­kei­ten unter­lie­gen­de büh­nen­haf­te Bild­wel­ten. Seit der zwei­ten Hälf­te der 2000er Jah­re ist zudem der Aspekt der Mehr­di­men­sio­na­li­tät für Ber­res­heim von Rele­vanz. Mit­tels opti­scher Ver­zer­run­gen inner­halb der – im Hin­blick auf Detail­reich­tum, Rauman­ord­nung und Aus­leuch­tung – kom­ple­xen Dar­stel­lun­gen wird die Les­bar­keit des Bil­des per­ma­nen­ten Ver­än­de­run­gen unter­zo­gen und somit die Idee einer letzt­gül­ti­gen zen­tral­per­spek­ti­vi­schen Ansicht zur Dis­po­si­ti­on gestellt.

Flo­ri­an Kuhl­mann
Flo­ri­an Kuhl­mann arbei­tet seit 2007 als frei­er Künst­ler, Autor, Kura­tor, Pro­gram­mie­rer und Pro­jekt­ent­wick­ler in Düs­sel­dorf. Von 2002 bis 2007 stu­dier­te er Medi­en­kunst bei Dr. Hans Ulrich Reck, Frans Vogela­ar, Peter Zim­mer­mann und Die­ter Jung an der KHM in Köln.
Der Schwer­punkt sei­ner künst­le­ri­schen und beruf­li­chen Tätig­keit ist ‚die Digi­ta­li­tät’ und ‚das Netz’ sowie die dadurch neu ent­ste­hen­den Kon­tex­te. Seit mehr als 15 Jah­ren beschäf­tigt er sich auf unter­schied­li­che Wei­sen und in ver­schie­de­nen Rol­len mit den Phä­no­me­nen einer zuneh­mend durch Algo­rith­men und Soft­ware gepräg­ten Wirk­lich­keit. Neben sei­ner Arbeit als Künst­ler und Kura­tor, betreibt er seit 2010 den Blog perisphere.de und seit Ende des Jah­res 2014 den Pro­jekt­raum #digital3mpire in Düs­sel­dorf, Fried­rich­stadt. Wei­te Tei­le sei­ner künst­le­ri­schen Pro­duk­ti­on sind frei im Netz zugäng­lich, vie­les steht unter Crea­ti­ve Com­mons Lizen­zen zum frei­en Down­load bereit. Die sich dar­aus erge­ben­den Fra­gen rund um Zugang, Ver­füg­bar­keit, Original/Kopie/Unikat, aber auch um den Wert und die zuneh­men­de Ent­wer­tung künst­le­ri­scher Pro­duk­tio­nen durch die Digi­ta­li­sie­rung sind zen­tra­le Leit­mo­ti­ve sei­nes Tuns.

Fal­ko Alex­an­der Gal­le­ry – Spe­cial Pro­jects
The Spe­cial Pro­ject booth shows three artists dealing with digi­tal image pro­duc­tion in dif­fe­rent ways. Arno Beck’s works are based on digi­tal images, that are exe­cut­ed in a very com­plex man­ner, using ana­lo­gue tech­no­lo­gy. He places a con­tem­pla­ti­ve pic­tu­re pro­duc­tion against the fast-moving images that con­stant­ly sur­round us. Tim Ber­res­heim exploits the most modern tech­ni­cal means in his image pro­duc­tion. For his arti­fi­ci­al pic­to­ri­al spaces, he uses a varie­ty of methods of vir­tu­al spa­ti­al con­struc­tion, such as aug­men­ted rea­li­ty or ana­glyph 3D tech­ni­ques.
In his work, Flo­ri­an Kuhl­mann deals with the avai­la­bi­li­ty, pre­sence and repro­du­ci­bi­li­ty of digi­tal images on the Inter­net. Above all, he is inte­re­sted in how the mar­ket reacts to an arbi­tra­ri­ly repro­du­ci­ble art­work.

Arno Beck
Arno Beck’s works have evol­ved from the con­tem­pla­ti­on on con­tem­pora­ry digi­tal cul­tu­re whilst kee­ping the tra­di­ti­on of pain­ting in mind. His approach of expe­ri­men­tal print­ma­king and con­cep­tu­al pain­ting is an inter­play bet­ween the vir­tu­al com­pu­ter world and tra­di­tio­nal, artis­tic tech­ni­ques. The motifs are based on his inte­rest for ear­ly low reso­lu­ti­on com­pu­ter gra­phics, games and inter­faces. Focu­sing on the ana­log pro­duc­tion of com­pu­ter gene­ra­ted image­ry, he trans­forms tho­se digi­tal images into the pic­to­ri­al space expres­sing the urge of cap­tu­ring digi­tal aesthe­tics with pain­ter­ly means.
Ano­t­her artis­tic approach, fol­lo­wing the same thought pro­cess and moti­va­ti­on, is a series of typewri­ter drawings. This body of work is roo­ted in the same search for an ana­log trans­la­ti­on of digi­tal image­ry. In this series, the drawings are achie­ved by typ­ing on an old-fashio­ned manu­al typewri­ter. Beck types the­se moti­ves line by line on Japa­ne­se paper, using dif­fe­rent let­ters and sym­bols, that crea­te a varie­ty of dif­fe­rent bright­ness values. On clo­ser inspec­tion, tho­se works remind of bina­ry codes, empha­si­zing the con­nec­tion to the image­ry from the digi­tal world. He depicts land­s­capes on an almost pho­to­gra­phic level and inclu­des ele­ments from low reso­lu­ti­on com­pu­ter games. By com­bi­ning tho­se lay­ers he mana­ges to fuse two com­ple­te­ly dif­fe­rent dis­play modes into a seam­less uni­ty.

Tim Ber­res­heim
Gene­ra­ted pre­do­mi­nant­ly with digi­tal means, his oeu­vre revol­ves around the impact of digi­tal tech­no­lo­gies on visu­al cul­tu­re, on living and working con­di­ti­ons and on forms of per­cep­ti­on and insight. His focus lies on pro­du­cing com­pu­ter-gene­ra­ted prints and pho­to­graphs and on rese­ar­ching and app­ly­ing the latest tech­no­lo­gi­cal advan­ces to visu­al arts.

Flo­ri­an Kuhl­mann
Flo­ri­an Kuhlmann’s work Sel­ling the Net explo­res the questi­on of repro­du­ci­bi­li­ty of art in the digi­tal age. 16 iden­ti­cal digi­tal prints will be shown, the pri­ce of which will dou­ble for each sale. The aura­tic char­ge of the work of art doesn’t take place through the uni­queness in the here and now in the sen­se of Walt­her Ben­ja­min, but through the syste­ma­tic increa­se of value crea­ted in the con­cept of the work. The acqui­si­ti­on of an edi­ti­on beco­mes a per­for­ma­ti­ve act that sets an appre­cia­ti­on system in moti­on. With each purcha­se, the mar­ket regi­sters its­elf in the work and chan­ges over the sales peri­od the pic­tu­re tableau.

ARNO BECK

Lives and works in Bonn | Ger­ma­ny

Aus­bil­dung / Edu­ca­ti­on
2015 Aka­de­miebrief
2014 Mei­ster­schü­ler bei Eber­hard Have­kost
2010 Klas­se Prof. Eber­hard Have­kost
2008 Klas­se Prof. Rein­hold Braun
2007 Klas­se Prof. Mar­kus Lüpertz
2006 Stu­di­um Freie Kunst / Male­rei an der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf
2004 Stu­di­um Kunst­ge­schich­te, Phi­lo­so­phie, Neue deut­sche Lite­ra­tur, Rhei­ni­sche Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn

Prei­se / Awards
2017 Art Resi­den­cy ‚Espo­si­tivo‘, Madrid
2015 Jah­res­ti­pen­di­um BEST GRUPPE
2010 Hogan Lovells Kunst­för­der­preis
2009 3. Preis der KÖ-Gale­rie, Düs­sel­dorf
2003 Jugend­kunst­preis des BBK Bonn Rhein-Sieg e.V.

Aus­stel­lun­gen (Aus­wahl) / Exhib­ti­ons (Selec­tion)

2018 ‘This is Not’ Gale­rie Amper­sand, Colo­gne
2018 ‘In The Future’ — Col­ly­er Bri­stow Gal­le­ry, Lon­don
2018 ‘Digi­tal Pro­vo­ca­teur / The Wrong, New Digi­tal Art Bien­na­le’ — Cidade das Artes, Rio de Janei­ro
2017 ‘Heart­work’- K21, Düs­sel­dorf
2017 ‚The Wrong Club‘ — Gale­rie Amper­sand, Colo­gne
2017 ‚Die Digi­ta­le — Low Tech Art’ — Welt­kunst­zim­mer, Düs­sel­dorf
2017 ‚Would I rather watch this as a movie?‘ — Gale­rie Gole­sta­ni, Düs­sel­dorf
2017 ‚Met­aspace‘ — Gale­rie Amper­sand, Colo­gne
2017 ‘Push Start’, Gale­rie Rund­gæn­ger, Frank­furt
2017 ‘ALL IN/V’, Gale­rie Amper­sand, Colo­gne
2016 ‚Esca­pism‘ – Kö Gale­rie, Düs­sel­dorf
2016 ‚Syn­tax Error‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2016 ‚Far­be muss gese­hen wer­den‘ – Gale­rie Gole­sta­ni, Düs­sel­dorf
2016 ‚Fen­ster 16‘ – Gale­rie Gole­sta­ni, Düs­sel­dorf
2016 ‚Gedruck­te Bil­der‘ – Kunst­bahn­hof Eller, Düs­sel­dorf
2016 ‚Low Tech‘ – Gale­rie Rund­gæn­ger, Frank­furt
2015 ‚Inter­face‘ – Best Grup­pe, Düs­sel­dorf
2015 ‚ALL IN/IV‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2015 ‚Schla­raf­fen­land‘ – Hil­ber­t­Raum, Ber­lin
2015 ‚ALL IN/3‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2014 ‚Schla­raf­fen­land‘ – Alte Bör­se, Ber­lin
2013 ‚ALL IN/2‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2012 ‚Wie­der­se­hen‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2012 ‚Grup­pen­aus­stel­lung‘ – Gale­rie Amper­sand, Köln
2012 ‚NKOTB‘ – Bes­po­ke, Düs­sel­dorf
2011 ‚Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf‘ –  Pro­jekt 8 , Kopen­ha­gen
2011 ‚Neu­ro­lo­gi­sche Unrei­fe‘ – Gale­rie Leh­mann, Dres­den
2010 ‚Ver­ti­cal Ghet­to‘ – Pret­ty Por­tal, Düs­sel­dorf
2009 Deut­sche Bank, Düs­sel­dorf
2009 KÖ-Gale­rie, Düs­sel­dorf
2008 ‚Lan­ge Nacht der Muse­en‘, Kunst­hal­le Koblenz

FLORIAN KUHLMANN

Exhi­bi­ti­ons 

2018
FLUGBLÄTTER — by Bir­git Jen­sen, Pic­tu­ra Dor­drecht, Nether­lands
LODGERS #15 Bau­mu­sik M HKA — Muse­um for Con­tem­pora­ry Art, Ant­werp.
Near-Field Com­mu­ni­ca­ti­on Digi­tal Art Bien­na­le War­saw, Poland + Amster­dam, Nether­lands
THIS IS NOT Gale­rie Fal­ko Alex­an­der Colo­gne, May 2018.
HIGH RES LOW BROW, Insti­tut für moder­ne Kunst Nürn­berg

2017
METASPACE, Gale­rie Fal­ko Alex­an­der, Colo­gne
FLUGBLÄTTER — by Bir­git Jen­sen, KÜNSTLER GUT LOITZ e.V.
THE JOKE, Tief­ga­ra­ge Ebertplatz, Colo­gne
Art fair FAR OFF 2017, Colo­gne
METAMODERNE JETZT, Public Space and Boo­kre­lease, Asphalt Festi­val, Düs­sel­dorf

2016
Vom Wert der Kunst als Wert der Arbeit‘, Welt­kunst­zim­mer, Düs­sel­dorf
Form is a Habit-Forming Drug, Intel­li­gent­sia Gal­le­ry, Bei­jing, Chi­na
Hyper­text, The Door Art, Bei­jing, Chin
‚The artist is pre­sent‘ at EGO UPDATE, NRW Forum, Düs­sel­dorf

2015
Prin­ted Web 3, at Off­print Lon­don at the Tate Modern (May 22–25) and rhizome.org
FREEBER (AND ONE DONUT) (II) solo at Mat­thew Britton’s www.mamsfridgegallery.com/, online
internet4life at Kunst­hal­le, Düs­sel­dorf
5mal3′ – Group­show at Kunst­raum Düs­sel­dorf, cura­ted by Dr. Emma­nu­el Mir
EGO UPDATE at NRW Forum, Düs­sel­dorf cura­ted by Alain Bie­ber
CTRL‑S‘ at Gal­le­ry am Meer, Düs­sel­dorf
‚Desk­tops­culp­tures Release 2′ at screen saver gal­le­ry

2014
„www.mon3y.us/“ – cura­ted by Vasi­ly Zaits­ev
„Acht Jah­re, neun Bil­der. Alles Umsonst?“ Ate­lier Wal­ter Padao, Düs­sel­dorf (GER)

2013
„#LSDSL“ tog­e­ther with Timo­thy Shea­rer, Gold&Beton, Colo­gne (GER)
G „local.#non.access“ – km.temporaer, Ber­lin (GER)
G „DVD Dead Drop – BEST OF Fach & Asen­dorf Gal­le­ry“, Muse­um of moving Image, New York (US)

2012
„reflec­ting net­works – artis­tic stra­te­gies using the web“ – km tem­pora­er, Ber­lin (GER)
G „Direct Action“ – Insti­tut für alles Mög­li­che, Ber­lin (GER)
G „BYOB“ – Kunst­fo­rum NRW, Düs­sel­dorf (GER)
G „Goog­le One Week Pie­ce“ – Trans­me­dia­le, Ber­lin (GER)

2011
„Kon­fi­gu­ra­ti­on 7“ – Abtei­lung für alles Ande­re, Ber­lin (GER)
G „The artist is pre­sent“, Insti­tut für alles Mög­li­che, Ber­lin (GER)
S „sin­gle sign on“ 700 MBgal­le­ry, Ber­lin (GER)

2010
„Cyber­lab“ , St. Pölten/Vienna, (A)
G „Fäl­schung & Fake“, Pro­vi­sio­nä­rer Salon (GER)

2009
CC lec­tu­re“, colo­gne com­mons, Colo­gne (GER)
S „der künst­ler ist anwe­send“, Eexi­stence Gal­le­ry, Leip­zig (GER)
G „charts & pre­sen­ta­ti­ons“, Kunst­raum Blast,  Colo­gne (GER)

2008
„Fif­te­en“, Kunst­raum Blast, Colo­gne (GER)
S „spec­ta­cu­lar­take­over­batt­le – the show“, Film­wo­che Duis­burg (GER)
G „Digi­tal Graf­fi­ti at Alys Beach“, Alys Beach, Flo­ri­da (US)
G „open fast” Eeexi­stence Gal­le­ry, Leip­zig (GER)
G „art2.0“, Colo­gne (GER)

2007
„cave.goes.pop“, Kunst­raum Blast, Colo­gne (GER)
G „Feld­stär­ke“, Zeche Zoll­ver­ein, Essen (GER)
G „Tog­e­ther­hold“, TMD,  Kunst­raum Blast, Colo­gne (GER)
S „sho­wing the digi­tals”, Keenag Gal­le­ry, Phil­adel­phia (US)
S „mymul­ti­ple­hy­bridspaces“ , Stu­dio A, Over­stol­zen­haus Colo­gne (GER)
S „the­go­ing­mo­bi­lee­vent“, public space, Alti­tu­de 07, Colo­gne (GER)

Festi­val, Aus­stel­lun­gen und Panels als Orga­ni­sa­tor und Kura­tor

2016
UBERMORGEN: Leaks & Listen‘ as part of ‚#Inter­net­stadl – NRW-Forum, Düs­sel­dorf (GER)
‚The Inter­net is pre­sent II‘ – #digital3mpire, Düs­sel­dorf (GER)
‚Inter­net Yamii Ichi – Black­mar­ket as part of ‚#Inter­net­stadl, NRW-Forum, Düs­sel­dorf (GER)
‚Accom­pli­ces Part I‘, Lec­tu­re at Hole of Fame, Dres­den (GER)
‚Inter­net Cat Video Festi­val as part of ‚#Inter­net­stadl, NRW-Forum, Düs­sel­dorf (GER)

2015
localnonsculpture.net as part of the Athens digi­tal art festi­val 2015 (as cura­tor)
„.htac­cess“, #digital3mpire, Düs­sel­dorf (GER)
„Auto­po­ei­sis is greek for self­crea­ti­on“, #digital3mpire, Düs­sel­dorf (GER)
BYOB, #digital3mpire, Düs­sel­dorf (GER)

2014
„local­non­off­line“  in Koope­ra­ti­on den Pro­jekt­räu­men Bou­tique, Gold&Beton und Bruch&Dallas, Ebertplatz Köln (GER)

2013
„local.#non.access“  in Koope­ra­ti­on mit Eli­sa R. Linn und Lenn­art Wolff von km.temporaer, Ber­lin (GER)
“Digi­tal Soi­rée“ in Koope­ra­ti­on mit Mor­gen Gestal­tung, mrgn.de/digital-soiree
“BOOKS & BLANKETS“ is a selec­tion on Inter­net-Art. Books help us intro­du­ce and dis­tri­bu­te work con­tai­ning images and words. Blan­kets help us to trans­form the value of art.“ In Koope­ra­ti­on mit Tho­mas Artur Spal­lek. Published by tfgc-publishing.com

2011
„Tran­s­pri­va­cy – Netz­kunst meets Stree­tart“ Aus­stel­lungs­pro­jekt im öffent­li­chen Raum und im Netz, www.transprivacy.de, Düs­sel­dorf (GER)
“perisphere.de“ – Start des Blog­ma­ga­zins für Kunst und Off­kul­tur gemein­sam mit Emma­nu­el Mir, www.perisphere.de, Düs­sel­dorf (GER)

2010
„vier­wän­de­kunst – Festi­val der Düs­sel­dor­fer Off­sze­ne“ – Künst­le­ri­sche Lei­tung des Festi­vals gemein­sam mit Emma­nu­el Mir, in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Düs­sel­dorf und der Hans Peter Zim­mer Stif­tung, Lars Klo­ster­mann, Deni­se Mewis­sen und Rie­ke Schill­möl­ler sowie 30 Düs­sel­dor­fer Off­spaces, www.vierwaendekunst.de, Düs­sel­dorf (GER)
“vier­wän­de­kunst – Sym­po­si­um: Gren­zen und Poten­tia­le künst­le­ri­scher Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on“ – Orga­ni­sa­ti­on, in Koope­ra­ti­on mit der Stadt Düs­sel­dorf und der Hans Peter Zim­mer Stif­tung, Lars Klo­ster­mann, Deni­se Mewis­sen, Emma­nu­el Mir und Rie­ke Schill­möl­ler sowie 30 Düs­sel­dor­fer Off­spaces, www.vierwaendekunst.de/symposium, Düs­sel­dorf (GER)

2009
„Trip­ping Asia“ – drei­mo­na­ti­ge For­schungs­rei­se durch Süd­ost­asi­en. Unter­su­chung der loka­len Kunst­sze­ne und For­schung zu Struk­tur und Orga­ni­sa­ti­on unab­hän­gi­ger Pro­jekt­räu­me und Gale­ri­en in Thai­land, Kam­bo­dscha, Viet­nam und Laos
“Zu besuch bei“ – Fil­mi­sches Inter­view- und Gesprächs­for­mat mit Pau­le Ham­mer und Andrea Leh­mann, in Koope­ra­ti­on mit Lars Klo­ster­mann, Online, Video
“net­la­bel­nights“ – ein­jäh­ri­ge Par­ty­rei­he mit Musi­kern und Net­la­bels die unter Crea­ti­ve Com­mons Lizen­zen ver­öf­fent­li­chen, www.netlabelnights.de, Pret­ty Vacant, Düs­sel­dorf, (GER)
“Stopp­schild für Musik­down­loads – Die Gro­ße Frei­heit im Netz: geni­al oder gemein?“ – Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vol­ker Beck, Micha­el Steh­mann, m.eik mich­al­ke, Ste­fan Her­wig, Frank Herr­mann, Mode­ra­ti­on: Flo­ri­an Kuhl­mann, in Koope­ra­ti­on mit AK-Vor­rat und Bünd­nis 90, die Grü­nen, Pret­ty Vacant, Düs­sel­dorf (GER)
“Daten­schutz und Netz­sper­ren – Stoppt die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung!“ – Demo und Kun­deg­bung, Düs­sel­dorf Burg­platz (GER) mit AK-Vor­rat und Daten­schutz­raum e.V.
“CC-Musik im Netz – öko­no­mi­sches Expe­ri­ment oder poli­ti­sche Hand­lung?“, Lec­tu­re, www.cologne-commons.de, Colo­gne Com­mons Kon­fe­renz, Köln (GER)

2008
„Über­wa­chen, Spei­chern und Durch­su­chen – Wie wird sich unse­re Gesell­schaft ver­än­dern“ – Podi­ums­dis­kus­si­on mit Wil­fried Albis­hau­sen, Wer­ner Kosten, Doro­thea Schuk, Dr. Nils Zuraw­ski, Mode­ra­ti­on Moni­ka Düker, in Koope­ra­ti­on mit AK-Vor­rat und Bünd­nis 90, die Grü­nen, Ber­ger Kir­che, Düs­sel­dorf (GER)
“Pla­net unter Beob­ach­tung“, Lec­tu­re, Poli­ti­sches Früh­stück, Zakk Düs­sel­dorf (GER)
mit Frank Herr­mann und Dirk v. Heim­burg
“Infor­ma­ti­ons­rei­he zum The­ma Daten­schutz und Vor­rats­da­ten­spei­che­rung“, Vor­trags­rei­he mit Gästen mit M. Steh­mann, D. Boecker, J. Wen­zel, E. Proll in koope­ra­ti­on mit AK-Vor­rat und daten­schutz­raum e.V. ‚Volks­hoch­schu­le, Düs­sel­dorf (GER)
“Schallwelle.org“ – Inter­net­ra­dio­sen­der für freie Musik unter Crea­ti­ve Com­mons Lizenz, Online

2007
„vier­wän­de­kunst – Festi­val der Düs­sel­dor­fer Off­sze­ne“ – Assi­stenz der Festi­val­lei­tung: Deni­se Mewis­sen und Rie­ke Schill­möl­ler
“We are Glo­bal­play­ers too”,  Aus­stel­lungs­or­ga­ni­sa­ti­on und Kura­ti­on, Gale­rie Raum Kalk, Köln (GER)
“Raum Kalk – Off­space­gal­le­ry“, Grün­dung des Off­space zusam­men mit Fran­zis­ka Cor­des, Shan Blu­me, Timo­thy Shea­rer und Ben­ja­min Til­lig, www.raumkalk.de, Gale­rie Raum Kalk, Köln (GER)

Publi­ka­tio­nen, Pres­se­be­rich­te und Inter­views

2016
Inter­view with Anna-Lena Wer­ner on artfridge.de
Text by Anne­kath­rin Kohout about the ‚THIS IS NOT‘-series on sofrischsogut.com
Various Inter­views onTV (WDR, RTL, RTL2) and radio (Deutsch­land­ra­dio, WDR5) for ‚Inter­net Cat Video Festi­val as part of ‚#Inter­net­stadl, NRW-Forum, Düs­sel­dorf (GER)

2015
Cata­log EGO-Update, NRW-Forum, Düs­sel­dorf
Cata­log WTI2.0, Kunst­hal­le Düs­sel­dorf
Cata­log 5zu3 Kunst­raum Düs­sel­dorf
Launch of Paul Soul­el­lis Prin­ted Web 3, at Off­print Lon­don at the Tate Modern (May 22–25) and rhizome.org

2013
perisphere.de – Exhi­bi­ti­on #LSDSL @ Gold&Beton review by Dr. Emma­nu­el Mir
Ber­li­nart­link – Exhi­bi­ti­on // local.#non.access at KM Tem­pora­er
brink #3 »von der bestän­di­gen wie­der­kehr der unru­he«
netplasticism.com – fea­tured various pie­ces

2012
MOFF Maga­zin – Köl­ner Künst­ler im Gespräch, 08/2012, Inter­view
C‑Heads Maga­zi­ne, 06/2012, Inter­view
Art­blog­co­lo­gne, 02/2012, Inter­view

2011
Rhei­ni­sche Post, 11/2011, Bericht Tran­s­pri­va­cy
der Westen, 11/2011, Bericht Tran­s­pri­va­cy
Goe­the Insti­tut Mos­kau, 11/2011 ‚Inter­view Tran­s­pri­va­cy
phlow.de, 11/2011, Inter­view Tran­s­pri­va­cy
nerdcore/crackajack, rebel:art, peris­phe­re, gulli.com, urbans­hit, streetartz.de, 10/11/2011, The­ma: Tran­s­pri­va­cy
doze-maga­zin, 2011/07
things­be­co­me­things, buy­yours­mi­le, 2photo.ru, mashkulture.net, etoday.ru, lookatme.ru, creativejournal.com, above-second, wewa­ste­time 01 – 12/2011 The­ma: The Com­mons Col­la­ges
netzcheckers.de, 01/2011, Inter­view Kunst, Col­la­ges und Crea­ti­ve Com­mons

2010
Rhei­ni­sche Post 10/2010, Bericht vier­wän­de kunst
styleranking.de 10/2010, Bericht vier­wän­de kunst
heft3000, 10/2010, Neue Ehr­lich­keit
heft3000, 04/2010, Charts & Pre­sen­ta­ti­ons
WDR, WDR Aktu­ell, 02/2010,  The­ma: Net art & poli­tics
bum­bum­bum, tri­an­gu­la­ti­on­blog, pica­mag, ani­ma­lin­ne­wyork, 01 – 12/2010, The­ma: The Com­mons Col­la­ges

2009
WDR, WDR Aktu­ell, 2010,  The­ma: Vor­rats­da­ten­spei­che­rung
onel­ar­ge­prawn, dis­kurs­dis­ko, 03/2009, The­ma: The Com­mons Col­la­ges
gulli.com, 02/2009, Inter­view

2008
Kata­log der 32. Duis­bur­ger Film­wo­che, 11/2008
onion:magazin, 10/2008, Num­ber 01, Artist inter­view (NO)
zeek, 10/2008, Fea­ture
Page, 09/2008, The­ma: Sellingthe.net / Com­mons Col­la­ges
Stadt­re­vue Köln­ma­ga­zin, 08/2008 The­ma: Kunst­preis  Art2.0
dir­ty­mou­se, the­junc­tion, rebel­art, nerd­core, web­ad­ven­tures, desi­gnil­l­a­ma, 04 – 10/2008

2007
Mate­ri­al, Kata­log Kunst­raum B‑L-A-S‑T, 11/2007, Bild­bei­trag
WDR5, Sen­dung Aktu­el­le Kul­tur 07/2007, The­ma: Im Reich der Pixel
Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung (FAZ), Art Basel Extra 2007, Inter­view
Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung (FAZ), The­ma: Secondlife/my mul­ti­ple hybridspace
West­deut­sche All­ge­mei­ne Zei­tung (WAZ), 08/2007,  The­ma: Ver­nis­sa­ge „Feld­stär­ke“, Zeche Zoll­ver­ein
Roger No. 4, 10/2007, The­ma: Auf­ruhr im Cyber­space
Arte „Metro­po­lis“, 08/2007,  The­ma: Vir­tu­al World
Page,  07/2007, The real Web,  The­ma: I buy ever­ything event

Festi­vals, Sym­po­si­en, Lec­tures und Dis­kus­sio­nen
als Gast

2013
„Daheim oder Unter­wegs“, Podi­ums­dis­kus­si­on orga­ni­siert durch den BBK im Ono­mato, Düs­sel­dorf (GER)

2012
„Par­la­men­ta­ri­sche Begeg­nung Kul­tur und Poli­tik“, Land­tag NRW, Düs­sel­dorf
“Crea­ti­vi­ty, Sharing and the Web“, Cineglo­be Film Festi­val at CERN, Genf (CH)

2011
„Netz.Kunst – zwi­schen Über­wa­chungs­fe­tisch und Sen­de­zwang“, Lec­tu­re, wg/3zi/k/bar, Düs­sel­dorf (GER)
“Anony­mous Lol­cats – Hack­ti­vi­sten, Fla­me­wars und Shitstorms in der moder­nen Kunst“, Lec­tu­re, Art2.0, Köln (GER)
“Anhö­rung CDU-Frak­ti­on zum JMStV“, Refe­rent Land­tag NRW, Düs­sel­dorf (GER)

2010
„Damit die Bür­ger­rech­te nicht vom Netz gehen“, Refe­rent im Land­tag NRW, Düs­sel­dorf (GER)
“Cyber­lab“ , Lec­tu­re, St. Pölten/Vienna, (A)

2009
CC lec­tu­re“, Lec­tu­re Colo­gne com­mons, Colo­gne (GER)
“cave.goes.pop“, Lec­tu­re, wg/3zi/k/bar, Düs­sel­dorf (GER)
“spec­ta­cu­lar cave.goes.pop“, Lec­tu­re, B‑L-A-S‑T, Köln (GER)

2008
„Play­ing the hybridspace“, re:publika, Ber­lin (GER)

2007
„Groß­for­mat“, Tes­la – Labor für media­le Kün­ste, Ber­lin (GER)
“artspace second­life“, zu Gast bei Wolf­gang Ulrich, HFG Karls­ru­he, (GER)

Prei­se und För­de­run­gen

Artist Resi­den­cy, Insti­tut für alles Mög­li­che, Ber­lin, 2013
Pro­jekt För­de­rung,  perisphere.de, Kul­tur­amt der Stadt Düs­sel­dorf, 2012
Pro­jekt För­de­rung,  Tran­s­pri­va­cy, Kul­tur­amt der Stadt Düs­sel­dorf Düs­sel­dorf, 2011
Pro­jekt För­de­rung,  Vier­wän­de kunst, Kul­tur­amt der Stadt Düs­sel­dorf, Hans Peter Zim­mer Stif­tung, 2010,
Kunst­preis Art 2.0, Nomi­nie­rung, 2008
Alys Beach, Digi­tal Art, 1st pri­ze,  2008

Tim Ber­res­heim

* 1975 in Aachen (NRW), Ger­ma­ny

Edu­ca­ti­on
1998 until 2000
Hoch­schu­le für Bil­den­de Kün­ste Braun­schweig (Class Johan­nes Brus), Ger­ma­ny

2000 until 2002
Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf (Class Albert Oeh­len), Ger­ma­ny

Solo exhi­bi­ti­ons

2019
Tim Ber­res­heim. Works 2007–2018, Office Rei­ner Opo­ku, Ber­lin
Sleep Walk, Ruttkowski;68, Paris

2018
“Har­ry Rag” – Gal­le­ry Bel­macz, Lon­don (UK)
“Smashin´ Time II” – Kunst Raum Rie­hen, Rie­hen (CH)
“Sus­pen­si­on of Dis­be­lief“ – Neu­er Aache­ner Kunst­ver­ein, Aachen (D)

2017
“Smashin´ Time” – Kunst & Den­ker Con­tem­pora­ry, Düs­sel­dorf (D)
“Auf der Pirsch” – Gale­rie Rein­hard Hauff, Stutt­gart (D)

2016
“Aus alter Wur­zel, neue Kraft” – Melik­se­ti­an Briggs, Los Ange­les (USA)
“Revi­si­t­ing the vaults (Arbei­ten in Aachen — von über­ge­stern und vormor­gen)” – C/O, Aachen (D)
“Hui Buh BBQ” – Burg Fran­ken­berg, Aachen (D)

2015
“2003–2015” – Lud­wig Forum, Aachen (D)
“The Cataract Jug­gern­aut ‘15 (Oops, I did it again) ” – Gale­rie Rein­hard Hauff, Stutt­gart (D

2014
“Auge und Welt” – Kunst­ver­ein für die Rhein­lan­de und West­fa­len, Düs­sel­dorf (D)

2013
Car­di Black Box, Mila­no (I)
“Hallöchen” – Zum Sait­ling, Aachen (D)

2012
“Tar­nen & Täu­schen — too long;didn‘t read SOS” – Gale­rie Tho­mas Flor, Ber­lin (D)
“Traces” – Kunst­sae­le, Ber­lin (D)

2011
“Tro­pi­cal Dan­cer (see­ing is belie­ving) 2007–2011” – Car­di Black Box, Mila­no (I)
“Pon­de­ring W.T.F. (No metho­do­lo­gy)” – Kunst­ver­ein Lever­ku­sen im Schloss Mors­broich, Lever­ku­sen (D)
“Die Däm­me­rung” – Kunst­mu­se­um Cel­le mit Samm­lung Robert Simon, Cel­le (D)

2010
“Future Gipsy Anti­folk­lo­re What?!” – Marc Jan­cou Con­tem­pora­ry, New York (USA) “Phoe­nix – The Guil­ty Plea­su­re” – Patrick Pain­ter Inc., San­ta Moni­ca (USA)
“Out from the here and now, lines stand up as a wit­ness / Stu­dies in Future Blues” – Gale­rie Ham­me­leh­le and Ahrens, Colo­gne (D)
“Radies­chen und Erd­nuss – eine gemein­sa­me Erklä­rung” – Kunst­hal­le Gie­ßen, Gie­ßen (D)

2009
“Con­di­ti­on Tidi­ness. Rude. New Edi­ti­ons” – Patrick Pain­ter Inc., San­ta Moni­ca (USA) “St. Moritz Art Masters” – St. Moritz, (CH)
“Up & Down (WTF)” – FYW Aus­stel­lungs­raum, Colo­gne (D) “EXERCISE (ALARM)” – Ste­fan Schuel­ke Fine Books, Colo­gne (D)
“Bob­by und Sna­ke (Won­der­ful Life)” – Jag­la West, Colo­gne (D)

2008
“Scheu­che (Mild)” – Marc Jan­cou Con­tem­pora­ry, New York (USA) Patrick Pain­ter Inc., Los Ange­les (USA)
“Con­di­ti­on Pla­ti­num (Tidi­ness)” – Gale­rie Ham­me­leh­le and Ahrens, Colo­gne (D)
“Insi­de“ – Gale­rie Ham­me­leh­le und Ahrens, Colo­gne (D)

2007
“Vio­lett (Haar)” – Patrick Pain­ter, Inc., Los Ange­les (USA) “Loui­sia­na (Blon­de)” – FYW-Aus­stel­lungs­raum, Colo­gne (D) “It’s about to bub­ble baby” – Ex’n’Pop, Ber­lin (D)

2006
“Obser­va­tions from a Hill” – Gale­rie Ham­me­leh­le und Ahrens, Colo­gne (D)
“Lake”, FYW-Aus­stel­lungs­raum, Colo­gne (D)

2005
“Her­me­tik” – Gale­rie Ham­me­leh­le und Ahrens, Colo­gne (D) “F.Y.W. ” – UBERBAU Düs­sel­dorf

2004
“Don‘t call us pig­gy, call us cum” – Gale­rie Ham­me­leh­le und Ahrens, Colo­gne (D)

2003
“Let me help” – Gale­rie Ham­me­leh­le und Ahrens, Colo­gne (D)

Group Exhi­bi­ti­ons

2019
Lust der Täu­schung. Von anti­ker Kunst bis zur Vir­tu­al Rea­li­ty, Lud­wig Forum, Aachen
Die Macht der Ver­viel­fäl­ti­gung, Leip­zi­ger Baum­woll­spin­ne­rei, Leip­zig
Geheim­nis der Din­ge. Mal­stücke, Kunst­hal­le Reck­ling­hau­sen, Reck­ling­hau­sen
Mixed Pick­les 5. cura­ted by Ruttkowski;68, Funk­haus Ber­lin, Ber­lin

2018
“Black & White & IN BETWEEN – Con­tem­pora­ry Art from the Fre­de­rick R. Weis­man Art Foun­da­ti­on” – Car­ne­gie Art Muse­um, Oxnard (USA)
“Die Macht der Ver­viel­fa­el­ti­gung“ – Museu de Arte do Rio Gran­de do Sul, Por­to Aleg­re (BRA)
Beco­m­ing Ani­mal” – Den Frie Udstil­lings­by­gning, Copen­ha­gen & Museet for Reli­giøs Kunst, Lem­vig (DK) “Mixed Rea­li­ties” – Kunst­mu­se­um Stutt­gart, Stutt­gart (D)
“Bri­san­te Träu­me – Die Kunst der Welt­aus­stel­lung” – Mar­ta, Her­ford & Kunst­mu­se­um Ahlen, Ahlen (D)

2017
“image/reads/text” “The hap­py fain­ting of pain­ting #2” – Gale­rie Kro­bath, Wien (A)
“Kunst gegen Hun­ger 2017” – Lan­gen Foun­da­ti­on, Neuss (D)
“Body” – Gale­rie Rein­hard Hauff, Stutt­gart (D)
“The Wrong Club” – Fal­ko Alex­an­der Gale­rie, Köln (D)
NAK Bene­fiz­auk­ti­on” — Neu­er Aache­ner Kunst­ver­ein, Aachen (D)

2016
“the real-fake.org.02” — BronxArtSpace, New York (USA)
“Digi­tal Muse­um Of Digi­tal Art” – Satel­li­te Art Show Mia­mi (USA)
“Coster­mon­ge­ring” – Gal­le­ry Bel­macz, Lon­don (UK)
“Mög­lich­keit Mensch Kör­per | Sphä­ren | Appa­ra­tu­ren” – Zep­pe­lin Muse­um, Fried­richs­ha­fen (D)
“split­ter & amal­gam” – Welt­kunst­zim­mer, Düs­sel­dorf (D)
NAK Bene­fiz­auk­ti­on” – Neu­er Aache­ner Kunst­ver­ein, Aachen (D)
“Die Revo­lu­ti­on in Köln kann war­ten” – MD, Colo­gne (D)

2015
“Die Kraft der Idee” – Kunst­mu­se­um Cel­le, Cel­le (D)
“Bet­ter than de Koo­ning” – Vil­la Mer­kel — Gale­rie der Stadt Ess­lin­gen, Ess­lin­gen (D)
“A man walks into a bar….” – me Collec­tors Room Ber­lin, Ber­lin (D)

2014
“The New Roman­tics” – Eye­be­am, New York (USA)
“In der Woh­nung” – Alte Fabrik – Gebert Stif­tung für Kul­tur, Rap­pers­wil (CH)

2013
“Dum­brocks” – Gal­le­ry Bel­macz, Lon­don (UK)
“Schein­wer­fer – Licht­kunst in Deutsch­land im 21. Jahr­hun­dert” – Kunst­mu­se­um Cel­le mit Samm­lung Robert Simon, Cel­le (D)
“Das beste Mit­tel gegen alles Iden­ti­sche? Iden­ti­tät” – Gale­rie Tho­mas Flor, Ber­lin (D)
“Kunst und Neue Arbeits­welt” – Städ­ti­sche Gale­rie Wald­krai­burg, Wald­krai­burg (D)

2012
“Alter­na­ti­ve Ent­ran­ce” – Kunst­bun­ker – Forum für zeit­ge­nös­si­sche Kunst, Nürn­berg (D)

2011
“Sum­mer Group Show” – Marc Jan­cou Con­tem­pora­ry, New York (USA)
Cor­bett vs. Demp­sey, Chi­ca­go (USA)
“Syn­ech­do­che” – Bou­roui­na Gal­le­ry, Ber­lin (D)
ABSTRACT ILONA” – Kavi Gupta Gal­le­ry, Ber­lin (D)
NAK Bene­fiz­auk­ti­on” — Neu­er Aache­ner Kunst­ver­ein, Aachen (D)
“Papier­ar­bei­ten” – Jag­la West, Colo­gne (D)

2010
ZU GAST (1) Samm­lung Maje­rus in den Kunst­sae­len Ber­lin” – Kunst­sae­le, Ber­lin (D)
“Glass­works” – Auto­cen­ter, Ber­lin (D)
“Fred Rapid – Glass­works” – Zero Fold, Colo­gne (D)

2009
FYW 573 km” – Mont­go­me­ry, Ber­lin (D)

2008
CA.BU. + BA.D.AL.MO” – Gale­rie Tho­mas Flor, Düs­sel­dorf (D)
“Faces and Figu­res (Revi­si­ted)” – Marc Jan­cou Con­tem­pora­ry, New York (USA)
“Inter­view” – Gale­rie Ham­me­leh­le and Ahrens, Colo­gne (D)
“Ver­trau­tes Ter­rain – Aktu­el­le Kunst in & über Deutsch­land (Collec­tors’ Choice) ” – ZKM l MNK Muse­um für Neue Kunst, Karls­ru­he (D)
MY GENERATION (prä­sen­tiert von Patrick Pain­ter, Peres Pro­jects und Rei­ner Opo­ku)” – Spi­chern­hö­fe, Colo­gne (D) “Regar­ding Düs­sel­dorf 3” – 701 e.V, Düs­sel­dorf (D)

2007
“Leg Show” – Patrick Pain­ter Inc., Los Ange­les (USA)
“bye, bye Aca­pul­co” – Kunst­raum Aca­pul­co, Düs­sel­dorf (D) “Ton­skulp­tu­ren” – FYW Aus­stel­lungs­raum, Colo­gne (D)

2006
“Räu­me für Kunst” – Samm­lung Gräss­lin, St. Geor­gen (D)
“Psy­cho-zeit­ge­nös­si­sche Posi­tio­nen zwi­schen See­len­heil und Apo­ka­lyp­se” – MMIII Kunst­ver­ein, Mön­chen­glad­bach (D)

2005
“F.Y.W. ” – Uber­bau, Düs­sel­dorf (D)

2004
“White­boy” – Auto­cen­ter, Ber­lin (D)

2003
“Kei­ner ist bes­ser oder even­tu­ell bes­ser” – Bro­therslas­her, Colo­gne (D)

2002
“Offe­ne Haa­re, Offe­ne Pferde—Amerikanische Kunst 1933–45” – Köl­ni­scher Kunst­ver­ein, Colo­gne (D)
“Super­schloß” – Städ­ti­sche Gale­rie Wolfs­burg, Wolfs­burg (D)
“Das Leben ist ein Alp­traum, das Erwa­chen wird der Selbst­mord sein” – Gale­rie Noma­den­oa­se, Ham­burg (D) Bro­therslas­her, Colo­gne (D)

2001
“Viva Novem­ber” – Städ­ti­sche Gale­rie Wolfs­burg, Wolfs­burg (D)