Interleaving

Arno Beck, Chris Drange,  Anna Nero, Matthias Danberg, Florian Kuhlmann,  Michael Reisch, Götz Schramm, Marta Vovk

LINK ZUM VR-HUB
https://hubs.mozilla.com/U6g9XBF/falko-alexander-interleaving/


Aus­stel­lungs­kon­zept
INTERLEAVING ver­bin­det eine real exi­stie­ren­de Grup­pen­aus­stel­lung in den Räu­men der Gale­rie Fal­ko Alex­an­der mit einer vir­tu­el­len NFT-Aus­stel­lung, die auf der digi­ta­len VR-Platt­form Mozil­la Hubs statt­fin­den wird. Die Aus­stel­lungs­ar­chi­tek­tur ist der­art ange­legt, dass eine Ver­schrän­kung zwi­schen rea­len und vir­tu­el­len Räu­men statt­fin­det. Das vir­tu­el­le Aus­stel­lungs­ge­bäu­de in Mozil­la Hubs ist in Tei­len ein detail­ge­treu­er Nach­bau der Gale­rie, wobei ein­zel­ne Räu­me hin­zu­ge­fügt und das Gebäu­de um 3 Stock­wer­ke erwei­tert wurde.
Der nicht exi­stie­ren­de Aus­stel­lungs­raum wird in der Gale­rie mit Bea­mer-Pro­jek­tio­nen und Screens sicht­bar gemacht. Mit Hil­fe einer VR-Bril­le kann man inner­halb der Aus­stel­lung die Wand zu dem nicht exi­stie­ren­den Raum durch­schrei­ten und sich in den digi­ta­len Raum bege­ben. Die Pro­jek­tio­nen sind per­spek­ti­visch so ange­legt, dass sie den digi­ta­len Raum qua­si als Fen­ster-Durch­sicht oder Wand-Durch­bruch zei­gen. Wenn sich Besu­cher als Ava­tare im digi­ta­len Raum bewe­gen, sind die­se auch auf den Pro­jek­tio­nen zu erkennen.

Exhi­bi­ti­on concept
INTERLEAVING com­bi­nes a real exi­sting group exhi­bi­ti­on in the rooms of Fal­ko Alex­an­der Gal­le­ry with a vir­tu­al NFT exhi­bi­ti­on that will take place on the digi­tal VR plat­form Mozil­la Hubs. The exhi­bi­ti­on archi­tec­tu­re is desi­gned in such a way that an inter­lea­ving bet­ween real and vir­tu­al spaces takes place. The vir­tu­al exhi­bi­ti­on buil­ding in Mozil­la Hubs is in parts a detail­ed repli­ca of the gal­le­ry, with indi­vi­du­al rooms added and the buil­ding exten­ded by 3 floors.
The non-exi­stent exhi­bi­ti­on space is made visi­ble in the gal­le­ry with bea­mer pro­jec­tions and screens. With the help of VR glas­ses, vistors can walk through the wall to the non-exi­stent space wit­hin the exhi­bi­ti­on and enter the digi­tal space. The pro­jec­tions are arran­ged in per­spec­ti­ve in such a way that they show the digi­tal space as a win­dow view or wall break-through, as it were. When visi­tors move as ava­tars in the digi­tal space, they can also be reco­gni­zed on the projections.